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Am Montag, 21. November lud die möwe zu einem exklusiven Abend ins Palais Augarten. Die Gäste genossen Musik aus den letzten 4 Jahrhunderten präsentiert von namhaften Künstlerinnen und Künstlern zugunsten der Organisation.

Zustandegekommen ist diese Einladung durch die seit 2012 bestehende Kooperation der möwe mit den Wiener Sängerknaben. Im Sinne der Prävention gegen Gewalt und Übergriffe werden regelmäßig Workshops mit den 8 – 10 Jährigen Schülern der Volksschule abgehalten und auch mit den PädagogInnen und Eltern intensiv gearbeitet. Denn Kinder brauchen Schutz und ein aufgeklärtes und aufmerksames Umfeld in dem sie gesund und unbeschwert aufwachsen können.

"Musik ist eine Kraft, die berührt ohne zu schmerzen und die Flügel verleiht“ eröffnete möwe Geschäftsführerin Mag. Hedwig Wölfl den Abend. „ Mit Musik werden Herzen geöffnet und wir bei der möwe brauchen Menschen, die dort hinschauen, hinhören und hinfühlen, wo Kinder Schutz und Begleitung brauchen.“ So stellten sich alle Künstlerinnen und Künstler in den Dienst der guten Sache und spendeten ihre Zeit und ihr Können dem Thema Kinderschutz. Das Ensemble Zeitgeist entführte in die Welt der Musik des 16. Jahrhunderts und Monica Theiss-Eröd, Adrian Eröd und Clemens Unterreiner begeisterten das Publikum mit flotten Duetten und emotionalen Arien aus der Fledermaus, der Zauberflöte und Faust. Krönender Abschluss war der Chor der Wiener Sängerknaben mit Kapellmeister Manolo Cagnin, der mit einem breiten Spektrum vom Volkslied, über Oper, Operette und Musical bis zum Pop-Hit der 80iger Jahre eindrucksvoll unter Beweis stellte, was Kinder können, wenn sie richtig gefördert werden.

Zum Blick öffnen für das durchaus fordernde Thema Kindesmissbrauch und Gewalt gegen Kinder forderte auch die Verkaufsausstellung „den blick öffnen“ mit  Werken österreichischer Künstlerinnen und Künstler nach dem Konzert auf. Die Initiatorinnen Ina Loitzl und Tanja Prušnik beziehen mit ihrem Projekt  Stellung und schaffen Bewusstsein für mehr Zivilcourage und für ein sensibles Miteinander. Auch hier kamen die Erlöse aus den Verkäufen der möwe zugute.

Am Ende des Abends bedankte sich Hedwig Wölfl bei allen Mitwirkenden, Gästen, Wegbegleitern und Freunden der möwe für ihre Unterstützung um „Kindern auch weiterhin die Schutzräume zur Verfügung stellen zu können, in denen seelische und körperliche Wunden heilen können.“

 

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