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Wissen:
Kinder können je nach Alter und Entwicklungsphase Übergriffe häufig nicht als solche einordnen und verstehen und manchmal fehlen buchstäblich die Worte.

Verwirrung:
Gewalt und Missbrauch verwirren die Gefühle und schüren Zweifel an der eigenen Wahrnehmung. Betroffene Kinder und Jugendliche werden manipuliert und können nicht mehr einschätzen, was normal ist, was sein darf und was nicht.

Geheimhaltungsdruck:
Kindern und Jugendlichen wird subtil oder mittels Drohungen weisgemacht, sie dürften nicht über die Geschehnisse sprechen. 

Angst:
Kinder und Jugendliche werden eingeschüchtert und befürchten oft schreckliche Konsequenzen, falls jemand von den Übergriffen erfährt.

Schuld:
Kinder und Jugendliche erleben Schuldzuweisungen und ihnen wird vermittelt, sie selbst hätten etwas falsch gemacht oder es ohnehin gewollt.

Scham:
Kinder und Jugendliche schämen sich für diese Erlebnisse.

Loyalitätskonflikt:
Da die Täterinnen und Täter meist aus dem sozialen Nahraum kommen, versuchen Kinder und Jugendliche wichtige Bezugspersonen zu schützen, auch wenn sie durch sie verletzt wurden.

Ohnmacht:
Kinder und Jugendliche fühlen sich alleine und hilflos. Oft sind sie der Überzeugung, keiner würde ihnen glauben wollen oder helfen können.