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Selbstständig unterwegs – Sicherer Schulweg

Leitfaden für Eltern und Erziehungsberechtigte

Ist es zumutbar, den Schulweg alleine zu gehen?

Jedes Schuljahr stehen viele Eltern vor der Frage, ob sie ihr Kind selbstständig zur Schule gehen lassen sollen. Ein Kind ein Stück weit in die Selbständigkeit zu entlassen, kann bei Eltern verständlicherweise ein mulmiges Gefühl, Besorgnis oder Unsicherheit auslösen: wie kann ich das Kind schützen, wenn ich nicht anwesend bin? Wie hoch ist die Gefahr, dass mein Kind in eine unangenehme Situation gerät oder gar Gewalt erfährt? Rein rechtlich gibt es keine eindeutigen Altersangaben ab wann ein Kind den Schulweg allein gut bewältigt. Volksschulkinder können jedoch in dem Erfahrungsraum, den der Schulweg bietet, sehr wichtige Kompetenzen erwerben.

Selbstständig unterwegs - sicherer Schulweg

Die mediale Berichterstattung löst bei Eltern manchmal Angst aus: Was, wenn auch meinem Kind etwas Schreckliches zustößt? Gefühle und Gedanken wie diese sind durchaus nachvollziehbar und es wäre auch nicht ratsam, einen naiven Standpunkt einzunehmen. Allerdings spricht die Statistik klare Worte: Nur rund 10% von Gewalterlebnissen widerfahren Volksschulkindern durch Fremde oder in einer nicht vertrauten außerhäuslichen Situation. Übergriffe, körperliche oder sexuelle Gewalt oder auch Entführungen geschehen fast immer innerhalb der Familie oder durch nahestehende und dem Kind vertraute Personen.

Trotzdem kann es auf dem Schulweg eine Menge herausfordernder Situationen für das Kind geben: Übersehen von Gefahrenmomenten (z.B. durch Kopfhörer oder Ablenkung durchs Handy), Mobbing von gleichaltrigen oder älteren Mitschüler*innen, Grenzverletzungen von Erwachsenen (wie z.B. unpassendes Ansprechen) oder Veränderungen des Gewohnten (wie z.B. ein unbekannter Busfahrer) können Kindern die Handlungssicherheit nehmen.

Selbstbewusstsein stärken

Das kindliche Selbstbewusstsein ist erst im Entstehen und die wiederholte Erfahrung, schwierige Situationen alleine gut gemeistert zu haben, fehlt vielen Kindern noch. Wichtig ist, dass diese nachvollziehbaren und auch berechtigten Bedenken nicht zu einer Schutz- oder Unsicherheitsspirale im Sinne von Überbehütung führen: Durch die angenommene Unsicherheit des Kindes, erhöhen die Eltern die Bemühungen das Kind zu schützen. Durch den erhöhten Schutz bekommt das Kind seltener Gelegenheit Kompetenzen aufzubauen und sich selbst als eigenständig zu erleben, was wiederum dessen Unsicherheit erhöht, was die Eltern veranlasst noch mehr Schutz zu bieten.

Eine kompetenzfördernde Erziehungshaltung

Im Gegensatz dazu versucht eine kompetenzfördernde Erziehungshaltung dort Unterstützung und Begleitung zu leisten wo nötig und entlässt das Kind in die Autonomie wo möglich. Dabei ist es wichtig das Kind (und die Eltern) nicht zu überfordern und den richtigen Bereich an Herausforderung zu finden. Dieser ist bei Kindern höchst individuell und das Maß an benötigter Unterstützung wird ebenfalls stark variieren. Eine kompetenzfördernde Erziehungshaltung ist nicht nur bei einem sicheren Schulweg, sondern auch in anderen Bereichen wie dem Umgang mit digitalen Medien förderlich.

Wenn es gilt den sicheren Schulweg zu erlernen, wird die benötigte Unterstützung am Anfang eher hoch sein und sollte Schritt für Schritt reduziert werden. Das Kind darf sich zwar herausgefordert aber nicht überfordert fühlen.
Sollte Ihr Kind den Schulweg allein gemeistert haben, ist es wichtig, es dafür zu loben. Der Stolz und die Freude über die eigene Selbstwirksamkeit ermöglicht Kindern selbstbewusstes und sicheres Verhalten.

Über schwierige Situationen sprechen

Es bleibt aber wesentlich eine Erziehungshaltung einzunehmen, die es dem Kind ermöglicht, mit seinen Eltern auch über schwierige Situationen zu sprechen. Hilfreich hierbei sind Zeit nehmen, Wahrnehmen und Ausdrücken der Gefühle des Kindes (z.B. nach dem Nachhausekommen) und das Angebot zu Gespräch — allerdings ohne Druck auf das Kind auszuüben. Nehmen Sie das Kind ernst! Alle Aussagen und Verhaltensweisen verdienen Beachtung und können durch offenes Nachfragen und ehrliches Interesse über den Alltag des Kindes gefördert werden.

Sollte das Kind von Situationen berichten, die es belasten (z.B. das Handy wurde gestohlen), sind Vorwürfe auch in dem ersten Schreckensmoment zu vermeiden, sondern es hilft die emotionale Unterstützung zu bieten, die das Kind in der Situation benötigt. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Kinder heikle Situationen mit ihren Eltern besprechen und gemeinsame Lösungen gefunden werden können.

Praktische Tipps für die Vorbereitung auf den „sicheren Schulweg“

  • Suchen Sie „Schutzinseln“ für das Kind (z.B. eine nette Bäckerei und gehen Sie sich gemeinsam mit Ihrem Kind dort vorstellen).
  • Besprechen Sie mit ihrem Kind „Was-wäre-wenn“-Situationen gut und verständlich durch. Hier sind klare Regeln notwendig (z.B.: Wie erfährt das Kind von einem eventuellen Krankenhausaufenthalt der Bezugsperson? Was tun, wenn etwas Unvorhergesehenes eintritt? Wer darf mich am Nachhauseweg begleiten? etc…).
  • Sorgen Sie für „sichtbare Anonymität“ Ihres Kindes (z.B. sollte der Name des Kindes nicht auf der Schultasche zu lesen sein; das Kind sollte Fremden nicht seinen Namen oder die Wohnadresse bekannt geben).
  • Digitale Standortinformationen gehören heute zur persönlichen Sicherheit dazu. Dies bringt Vor- und Nachteile mit sich. Überprüfen Sie die Standort-Einstellungen der Apps, die Ihr Kind verwendet. Anleitungen dazu finden Sie hier: https://www.saferinternet.at/privatsphaere-leitfaeden
  • Informieren Sie das Kind, dass nicht alle Menschen gute Absichten haben und dass es okay ist, Fremden Gegenüber Abstand zu wahren.
  • Falls möglich, lassen Sie das Kind gemeinsam in einer Gruppe mit Kindern ähnlichen Alters zur Schule gehen.
  • Stärken Sie generell das Vertrauen in die Intuition des Kindes. („Wenn du ein komisches Gefühl hast, dann ruf mich an! Halte dich in der Nähe von Menschen auf, bei denen du dich sicher fühlst!) und stärken Sie die Selbstwirksamkeit des Kindes (zB beim Bäcker selbst bezahlen lassen, U-Bahn Ticket kaufen etc.), damit es merkt wieviel es schon alleine schaffen kann.
  • Das Kind sollte wissen, was es tun kann, falls es in eine gefährliche Situation kommt. Dabei ist es wichtig mit dem Kind verschiedene Möglichkeiten gut zu besprechen – diese sollten zuhause auch gemeinsam spielerisch geübt werden. Als erstes sollte das Kind versuchen die Gefahrensituation durch Weglaufen zu verlassen. Sollte das nicht möglich oder ungünstig sein, sollte das Kind wissen, welche Rufe hilfreich sind, um die Umgebung aufmerksam zu machen, wie zum Beispiel „Hilfe“, „Stopp“ oder auch „Feuer“! Bei akuter Bedrohung ist auch Treten, Beißen, Brüllen und Schlagen als Notwehr erlaubt.
  • Besprechen und stärken Sie die Fähigkeit des Kindes, nach Hilfe zu fragen, wenn es das Gefühl hat, Hilfe zu benötigen: Hier ist es wichtig, das Fragen nach Hilfe aktiv zu üben z.B. in einer Bäckerei oder auch in einer Menschenmenge. Besprechen Sie, welche Personen das Kind aktiv ansprechen kann (Mutter mit Kinderwagen, Polizei, Schaffner*in), um Hilfe einzufordern. Besprechen und üben Sie unterschiedliche Szenarios wie „Ich habe mich verlaufen!“ oder „Die Person da hinten macht mir Angst.“
  • Falls das Kind durch andere Personen unangenehm angesprochen wird, sollte es lautstark und in Per-Sie-Form ausdrücken, dass es das nicht möchte („Lassen Sie mich in Ruhe!“, „Ich kenne Sie nicht!). Durch die Ansprache Per-Sie wird nochmal deutlicher, dass das Kind mit der anderen Person nicht vertraut ist.
  • Falls Ihr Kind es einmal nicht pünktlich nach Hause schafft: Denken Sie daran, dass es viele Gründe geben kann, und dass wahrscheinlich nichts Besorgnis erregendes passiert ist. Kinder leben oft im Augenblick und vergessen ganz gerne mal die Zeit. Versuchen Sie nicht zu schimpfen, wenn Ihr Kind nicht ans Telefon geht oder sich verspätet, besprechen Sie allerdings die Situation und Ihre Sorgen gut durch, ohne dem Kind das Gefühl von Schuld zu vermitteln.

Selbstständig unterwegs in der Jugend

Selbstständig unterwegs Jugend

Als Zeitspanne der Jugend (oder auch Adoleszenz) wird meist das Alter von Menschen zwischen etwa 12 bis 20 Jahren verstanden. Rechtlich sind Jugendliche von 14 bis 18 Jahren mündige Minderjährige, d.h. sie können und müssen bereits viele Handlungen selbst verantworten. Der Übergang von Kindheit zu Jugend beginnt schon früher, ca. ab dem 10. bis 12. Lebensjahr, durch körperliche Veränderungen, wie Geschlechtsreife und Pubertät, die auch psychischen Einfluss haben können und meist in Phasen verläuft.

Eine wesentliche Entwicklungsaufgabe im Jugendalter ist die zunehmende Selbstständigkeit. Diese Autonomieentwicklung ist ein wichtiger Prozess für Jugendliche, um eigene Erfahrungen zu machen und immer mehr Entscheidungen selbst treffen zu lernen und damit in ihre gesellschaftliche Rolle mit eigener Verantwortung hineinzuwachsen. Mit der Formung einer eigenen Identität gilt es herauszufinden, wer man ist, was man gut kann, was man gerne tun und lassen will und mit welchen Menschen man gerne seine Zeit verbringt. Damit können aber auch Unsicherheiten, Risiken und Gefahren verbunden sein, weil sich die verschiedenen Bereiche (körperlich/sozial/kognitiv/emotional) in unterschiedlicher Geschwindigkeit entwickeln.

Im öffentlichen Raum unterwegs – sich die Welt aneignen

Im Jugendalter sollen eigene Erfahrungen gemacht werden. Neben der Familie wird zunehmend der Freundeskreis, die sogenannte „Peer-Group“ zur Bezugsgruppe im Alltag. Dadurch ist man als Jugendliche*r verschiedenen Einflüssen ausgesetzt, die nicht immer mit den Wünschen von Eltern oder anderen Erwachsenen zusammenpassen. Gemeinsam gilt es – auf Grundlage des Jugendschutzgesetzes – auszuhandeln, welche Unternehmungen gewünscht, angemessen und erlaubt sind. Jugendliche sollen herausfinden, mit wem sie gerne was gemeinsam tun und was sich für sie selbst richtig anfühlt.

Beim Ausgehen sind Achtsamkeit auf die Umgebung und das freundschaftliche aufeinander Schauen hilfreich. Jugendliche berichten aber immer wieder von unangenehmen oder potenziell gefährlichen Situationen im öffentlichen Raum, wenn sie gemeinsam oder selbstständig unterwegs sind. Generell ist es klug, immer ein aufgeladenes Mobiltelefon dabeizuhaben, besonders wenn man mit nicht so vertrauten Menschen oder in einer neuen Umgebung unterwegs ist. (https://www.jugendportal.at/jugendschutz)

Tipps fürs sichere Fortgehen

  • K.O. Tropfen sind verschiedene Substanzen, die eine schnelle Betäubung auslösen können. Sie sind meist geruch- und geschmacklos, daher in Getränke gemixt kaum merkbar. Es gibt keinen 100%-igen Schutz vor K.O. Tropfen (auch Testarmbänder erkennen nicht alle Substanzen), aber ein bewusster Umgang kann große Sicherheit bieten. Es hilft, in der Gruppe gemeinsam auf Getränke gut zu achten und die Getränke nicht unbeaufsichtigt am Tisch stehen zu lassen.
    (siehe https://www.rataufdraht.at/themenubersicht/gewalt/ko-tropfen oder https://wienxtra.at/informationen/infos-a-z/info/kotropfen/ für mehr Infos)
  • Auch der Weg nach Hause nach einer Party ist viel sicherer, wenn er gemeinsam gemacht werden kann – man einander begleitet. Es erleichtert den Nachhauseweg, wenn etwas Geld für ein Taxi reserviert wurde oder nach Einbruch der Dunkelheit zum Beispiel das NÖ-Heimwegtelefon (01-20660-32000) oder eine Freundin telefonisch erreicht werden kann. Außerdem ist die Beratungsstelle Rat auf Draht (147) rund um die Uhr erreichbar.
  • Ganz generell sollte immer vor dem Ausgehen besprochen werden wer mit wem wie lange unterwegs ist. Sollten sich vereinbarte Zeiten oder Orte ändern, ist es sinnvoll den Mitverantwortlichen Bescheid zu geben, damit Ärger und Sorgen gar nicht erst entstehen. Auch die wichtigste Telefonnummer und die Adresse in der Geldbörse oder Jackentasche kann sehr hilfreich sein, wenn der Handyakku mit den Notfallkontakt(en) gerade aus ist.
  • Der Stille Notruf in der DEC112 App kann das Sicherheitsgefühl verbessern, wenn es ganz brenzlig werden sollte. Der Stille Notruf in Österreich ist eine Ergänzung zum barrierefreien und textbasierten DEC112 Notruf. Mit ihm kann man in gefährlichen Situationen nahezu unbemerkt Hilfe rufen. (https://www.dec112.at/stiller-notruf/) Wichtig: Vorab downloaden und einrichten!

Sexuelle Erfahrungen sammeln – Bedürfnisse leben, Grenzen setzen und „Nein“-Sagen

Sexualität gehört zur gesunden Identitätsentwicklung dazu. Es ist nicht immer leicht, die eigenen Bedürfnisse auszusprechen – ganz egal, ob man etwas unbedingt will, sich nicht ganz sicher ist oder etwas klar nicht möchte. Gerade in engen Beziehungen, wie im Freundeskreis, Familie oder der ersten Liebesbeziehung bestehen oft Ängste vor Verletzung oder Zurückweisung. Es ist auch spannend und wichtig, neue Dinge auszuprobieren und draufzukommen, wie man alleine oder mit anderen körperliche Lust verspürt. Nichts-Sagen, Erdulden, passives Dableiben oder Erstarren werden manchmal als Zustimmung missdeutet. Umso wichtiger ist es, das Überschreiten der eigenen Grenzen wahrzunehmen und den anderen deutlich zu machen. Manchmal erfordern „Nein“-Sagen oder das Ausdrücken einer Meinungs- oder Bedürfnisänderung auch Mut. Besonders, wenn man die andere Person gerne mag oder von ihr abhängig ist.

Gesunde Sexualität ist freiwillig und gewünscht

Konsens bei sexuellen Handlungen bedeutet „Einvernehmlichkeit“ und meint, dass es alle Beteiligten wollen. Alle die dabei mitmachen, vom Streicheln, Küssen bis zu Geschlechtsverkehr, müssen einverstanden sein und zustimmen. Es darf dabei kein Druck oder Zwang ausgeübt werden. Ein NEIN heißt immer NEIN. Manchmal ändern sich auch die Bedürfnisse im Laufe der Situation. Was sich gerade noch gut angefühlt hat, ändert sich vielleicht später – auch das ist okay und erlaubt und muss respektiert werden. Wichtig ist es, deutlich zu zeigen, was sich gerade gut und stimmig anfühlt oder auch nicht. Man soll sich dabei klar und im besten Fall verbal äußern. Nachfragen und miteinander Reden während dem Sex, das heißt aktive Kommunikation, sind dabei von großer Bedeutung.

Links und Quellen:

Internet, Soziale Medien und Selbstdarstellung

Sicherer Schulweg Handy

Die sozialen Medien und das Internet sind fixer Bestandteil im jugendlichen Leben. Neben den zahlreichen tollen Möglichkeiten an Austausch, Informationssuche, Wissenserwerb und Unterhaltung gibt es leider auch Gefahren. Jugendliche begegnen im virtuellen Raum immer wieder ungewollt verschiedenen Formen von irritierenden Geschmacklosigkeiten, Grenzverletzungen und Gewalt, wie bildlicher (Gewalt) Darstellung, Extremismus, Cyber-Grooming oder Pornografie. Bildliche Selbstdarstellungen auf bestimmten Plattformen können von anderen abwertend, erpresserisch oder missbräuchlich verwendet werden oder durch KI-Anwendungen täuschend echt verändert werden („Deepfakes“). Es braucht Aufklärung und Bewusstsein über private und verschlüsselte Kommunikationskanäle und darüber, dass Altersgrenzen einzuhalten sind (siehe dazu auch Stellungnahme zum Social-Media-Verbot). Einvernehmliches „Sexting“ ist für Jugendliche ab 14 Jahren unter bestimmten gesetzlichen Voraussetzungen straflos. Intime Aufnahmen dürfen jedoch nicht ohne Zustimmung an andere Personen weitergegeben werden. Fällt die Zustimmung weg, müssen die Aufnahmen gelöscht werden. Das unaufgeforderte Versenden von Genitalbildern ist zudem in Österreich seit 1. September 2025 strafbar („Dick-Pic“-Verbot).

Information und Hilfe bieten spezialisierte Organisationen wie https://www.saferinternet.at/ (mit vielen Informationen); https://www.ombudsstelle.at/ (Löschung von Ion Inhalten) https://zara.or.at/beratung/(Hilfe Cybermobbing)

Besonders komplex ist die Selbstdarstellung von Jugendlichen im Internet, denn dort präsentiert sich jeder und jede so, wie er oder sie gerne von anderen gesehen werden möchte. Es ist eine große Herausforderung zum einen das eigene „Image“ im virtuellen Raum bewusst zu gestalten und dabei gleichzeitig auch authentisch zu bleiben und seine Privatsphäre zu schützen.

Eine erste Orientierung können die Privatsphäreeinstellungen der privaten Netzwerke dienen. Einige Fachorganisationen haben dazu Leitfäden entwickelt, um eine erste Entscheidungsgrundlage zu haben (https://www.saferinternet.at/privatsphaere-leitfaeden/whatsapp/)

Quellen für Eltern:

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